Yoga ist weit mehr als Akrobatik. Ich verstehe es als Lebensweise, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen anspricht und darauf abzielt, dass der Mensch im Einklang mit sich (in seinem Körper, mit seinen Gedanken, Wünschen, Aufgaben) und seiner Umwelt gut leben kann. Yoga als Teil der Psychotherapie eignet sich insbesondere zur Reduktion von Anspannung und Stress, zur Selbsterforschung und zur Behandlung von Traumata. Im Rahmen der Psychotherapie lasse ich auf Wunsch Techniken (Atem-, Körper- und Achtsamkeitsübungen) aus dem Yoga einfließen, die die klassische Psychotherapie ergänzen.